Matej Svaral erzielt dritten Preis im Bundeswettbewerb Mathematik

Hohe Auszeichnung für einen Nachwuchs-Mathematiker: JGG-Schüler Matej Svaral erhielt eine Urkunde aus den Händen von Ministerialdirektor Herbert Püls, DATEV-Vorstandmitglied Julia Bangerth und dem Vorsitzenden der Korrekturkomission Karl Fegert. Foto: Fuchs/ DATEV eG

Nur 31 Schüler aus dem Bundesland Bayern konnten in der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik mit einem Preis für ihr hervorragendes Abschneiden ausgezeichnet werden. Einer von ihnen ist Matej Svaral, der am JGG die Q12 besucht und einen ausgezeichneten dritten Preis erzielen konnte. Teilnahmeberechtigt in dieser Runde waren die 599 Preisträgerinnen und Preisträger des ersten Durchgangs. Davon haben 265 Schülerinnen und Schüler Lösungen der vier sehr anspruchsvollen Aufgaben aus den Bereichen Algebra, Geometrie, Kombinatorik und Zahlentheorie eingesandt, die in einem Zeitraum von ungefähr zwei Monaten zu bearbeiten waren.

Alle Preisträgerinnen und Preisträger der zweiten Runde aus Bayern wurden zur Preisverleihung nach Nürnberg eingeladen, Gastgeber und Unterstützer war DATEV eG. Das Unternehmen steht für qualitativ hochwertige Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmen und beschäftigt derzeit etwa 7600 Mitarbeiter.

Beim Festakt in Nürnberg wurden die 31 Mathematiktalente für ihre hervorragenden Leistungen beim Bundeswettbewerb Mathematik 2019 ausgezeichnet. Ministerialdirektor Herbert Püls, Amtschef im Kultusministerium, gratulierte den Siegerinnen und Siegern in Stellvertretung des bayerischen Kultusministers Prof. Michael Piazolo. Karl Fegert, Vorsitzender der Korrekturkommission des Bundeswettbewerbs Mathematik, lobte die Schülerinnen und Schüler für ihre Bereitschaft, sich mit ansprechenden Mathematikaufgaben auf hohem Niveau zu beschäftigen. Er merkte an, dass in der zweiten Runde Bayern allein rund 19 Prozent aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellte und sich fast ein Fünftel der vergebenen Preise sicherte. Julia Bangerth, Vorstandsmitglied bei DATEV eG, verwies darauf, dass gerade in ihrem Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Fähigkeit mitbringen müssen, sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit komplexen Aufgabenstellungen auseinander-zusetzen.