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Schüler nutzen digitale Geodaten

Vom Nutzungsvertrag zwischen JGG und Bayerischem Vermessungsamt profitieren Schüler im Geographieunterrricht

Das Johannes-Gutenberg-Gymnasium hat eine Vereinbarung zur Nutzung von Geobasisdaten mit der Bayerischen Vermessungsverwaltung geschlossen. Damit können im Unterricht nicht nur die amtlichen topographischen Karten und Flurkarten in digitaler Form, sondern auch Luftbilder und Geländemodelle unserer bayerischen Heimat kostenlos genutzt werden. Die Daten des Vermessungsamts haben den Vorteil, dass die Luftbilder ständig aktualisiert werden und auch im ländlichen Raum eine hohe Auflösung haben.

Diese Daten sind fächerübergreifend nutzbar, werden aber vor allem im Geographieunterricht in allen Stufen eingesetzt. Schon in der 5. Jahrgangsstufe können die Schüler ihren eigenen Schulweg im Satellitenbild betrachten und die genaue Entfernung von ihrem Wohnort zur Schule bestimmen lassen. Bei der Beschäftigung mit Nationalparks und der Borkenkäferproblematik ist es beeindruckend, wenn die vom Käfer befallenen Flächen zwischen Rachel und Lusen herangezoomt werden, sodass man die einzelnen abgestorbenen Bäume, aber auch den Jungwuchs erkennen kann.

In der Oberstufe haben die Geodaten eine besondere Bedeutung für die Seminare. Viele Arbeiten im Rahmen eines W-Seminars haben einen räumlichen Bezug und können mit digitalen Geodaten anschaulicher dargestellt werden. Auch in P-Seminaren bieten digitale Geodaten vielfältige Möglichkeiten.


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