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Schülerkurse Informatik an der Universität Passau aus der Sicht eines Teilnehmers

 

Auch dieses Jahr nahmen wieder einige Freunde der Informatik an den Schülerkursen der Passauer Hochschule teil. Sie bekamen einen Einblick in praxisorientierte Informatik mit der Programmierung von Robotern, Mobiltelefonen und auch mit der Sprache Java wurde gearbeitet.

 

Hands on objects - Programmieren mir Objekten

3 Schüler der Klasse 8c, Stefan W., Lukas F. und Marius P., nahmen in der dritten Schulwoche an dem Kurs "hands on objects - Programmieren mit Objekten" teil, der den Unterrichtsstoff der 10. Jahrgangsstufe vorgriff, das Objektorientierte Programmieren. Die Programmierumgebungen dieses Kurses waren BlueJ und Greenfoot mit der Sprache Java. Zum Abschluss des Kurses mussten alle Teilnehmer für ein Szenario ein Objekt "NEMO" programmieren, welches sich dann in einem animierten Aquarium gegen Haie und anderen NEMOs durchsetzen musste.

 

Augmented Reality - Ich sehe was was Du nicht siehst

An den ersten beiden Schultagen nach Beginn des neuen Jahres waren Stefan W. und Marius P. wieder bei einem Kurs an der Universität dabei. Diesmal ging es um Augmented Reality, erweitertes Sehvermögen (wörtlich übersetzt), was so viel bedeutet, wie Dinge die man dort eigentlich nicht sieht,  weil sie nicht vorhanden sind, werden am Bildschirm eingeblendet. Wir arbeiteten während der Dauer dieses Kurses mit einer Scratch-Erweiterung aus den USA. Am meisten machte uns das virtuelle Einblenden von Figuren in einen realen Hintergrund Spaß, womit wir auch dann im späteren Kursverlauf viel zu tun hatten. Auch hier stand wieder eine Abschlussarbeit an, bei der Stefan und ich die Aufgabe zu bearbeiten hatten, einen Barcodescanner zu programmieren, sodass er nach dem Einlesen des Codes eine Infotafel anzeigte.

 

Hands on Apps

Am 21. und 22. Februar nahm die Gruppe um Stefan, Lukas und mir dann wieder zu dritt an einem Laborkurs teil, in dem es um die Programmierung einfacher Programme auf Smartphones (sogenannter Apps) ging. Zu den Aufgaben, die wir im Laufe des Kurses zu bewältigen hatten, gehörten unter anderem die Programmierung einer einfachen Robotersteuerung mithilfe des Gyrosensors, ein GPS Lesegerät und auch wieder eine Abschlussaufgabe. Diese bestand aus einer Schnitzeljagd mithilfe des vorher programmierten GPS Lesegerätes, welches auch dann die nächste Aufgabe einblendete, sobald man die Zielkoordinate erreicht hatte. Zudem musste für diese Aufgabe auch ein einfacher Barcodescanner programmiert und in das GPS-Lesegerät integriert werden, da manche Hinweise auch durch Barcodes verschlüsselt waren.

 

Alles in Allem hat uns dreien die Programmierarbeit (auch wenn es manchmal einige Probleme gab, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen) doch sehr viel Spaß gemacht und uns viel Praxiswissen für die nächsten Jahrgangsstufen vermittelt in Sachen Programmierung. Ich würde ALLEN Schülern die Teilnahme an den kommenden Kursen sehr empfehlen, da sie sehr informativ sind und man dadurch auch neue Kontakte knüpfen kann.

(Marius Peller, 8c im SJ 10/11)


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