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Aufgekocht im Loipenstüberl

 JGG-Schüler des Projektseminars Chemie kochen Fünf-Gänge-Menü unter professioneller Anleitung.

Altreichenau. Unter der Leitung von Koch Dominik Rager und Seminarleiter Jürgen Schanzer kreierten die angehenden Abiturienten im Gasthaus Loipenstüberl ein Gänge-Menü der Extraklasse.

Das P-Seminar Chemie am JGG Waldkirchen beschäftigte sich im vergangenen Jahr mit Themen aus der molekularen Küche und verschiedenen Aspekten der Lebensmittelchemie. Dabei arbeiteten die Schüler Rezepte aus, die in der heimischen Küche erprobt und präsentiert wurden oder experimentierten im Schullabor mit Nährstoffen und Vitaminen.

Gewissermaßen als Abschlussveranstaltung und Highlight präsentierten die Jungköche das Ergebnis ihrer Arbeit am Ende des Jahres beim Zusammenstellen eines mehrgängigen Menüs. Unter der Hilfe von Koch und neuem Pächter Dominik Rager entstanden Gerichte wie Paprikacremesuppe mit selbstgebackenem Brot, Forellenfilet mit Ingwer-Curry-Marinade auf Gemüsebett, doppelt panierte Schnitzel Wiener Art, gebackene Banane mit Pistazienhonig oder fruchtige Melonenbowle. Dabei bekamen die Schüler immer wieder hilfreiche Profitipps und einige nützliche Anleitungen für die Praxis mit auf den Weg. Auch durch diese kleinen Verfeinerungen und Tricks für effektives Arbeiten wurde der Kochtag zum vollen Erfolg und kulinarischen Hochgenuss, für den sich alle Teilnehmer herzlich bedankten.

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Guten Appetit:

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Bilder: Rauch

Gruppenbild: Teilnehmer des Seminars in der Küche des Gasthauses Loipenstüberl Altreichenau mit Koch Dominik Rager

 

W-Seminare „Natur- und Wirkstoffchemie“:

Expertenvortrag im Waldkirchner Krankenhaus

Im Rahmen ihres W-Seminares im Fach Chemie beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler aus Q11 und Q12 u. a. mit der Pharmakodynamik und Pharmakokinetik ausgewählter Arzneistoffe. Da eine Kooperation mit externen Partnern die Jugendlichen auch mit verschiedenen Berufsbildern vertraut machen soll, bat Chemielehrer Dr. Kämmerer den Chefarzt für Anästhesiologie am Waldkirchner Krankenhaus, Herrn Uwe Nehring, um einen Expertenvortrag.

Alle 31 Seminarteilnehmer der beiden Jahrgangsstufen hatten die Gelegenheit, im Krankenhaus Waldkirchen das berufliche Tätigkeitsfeld eines Facharztes für Anästhesiologie und Intensivmedizin kennen zu lernen.

Nach einem spannenden und in die Tiefe gehenden Vortrag des Chefarztes bekamen die Schülerinnen und Schüler im ambulanten Operationssaal interessante Einblicke in die praktischen Tätigkeiten des Anästhesieteams.

Für das enorme Engagement, mit der Herr Chefarzt Nehring und sein Mitarbeiter, Herr Peter Helfensteller, die überaus informative und motivierende Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt haben, bedankt sich die Schule auch auf diesem Wege nochmals sehr herzlich. Die Veranstaltung hat die Unterrichtsinhalte der Seminare in hervorragender Weise ergänzt und bereichert.

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Assistiert von Anästhesiepfleger Peter Helfensteller demonstriert Chefarzt Uwe Nehring im Selbstversuch das Anlegen eines Venenkatheters nach der Seldinger-Methode.

 

TU München: Zwei JGG’ler schnuppern ins Chemiestudium

Die letzte Woche der Sommerferien nutzten zwei Q11-Schüler zur Teilnhame an dem von der Technischen Universität München angebotenen „Schnupperstudium Chemie“.

Von Montag bis Freitag fuhren die beiden „Studenten auf Probe“ in der Früh mit der U-Bahn vom Youth-Hostel in Bahnhofsnähe zum Forschungszenztrum Garching und hörten dort jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr Einführungsvorlesungen aus der Anorganik und Organik sowie der Physiko-, Lebensmittel- und Biochemie. Ganz wie im echten Studium schlossen sich an den Nachmittagen die entsprechenden Praktika in den Studentenlabors an.

Beide Schüler zeigten sich von der gut organisierten und hoch motivierenden Veranstaltung begeistert und in ihrem Wunsch, nach dem Abitur Chemie zu studieren bestärkt. Über die positive Rückmeldung des Chemie-Fachbetreuers zeigten sich die Organisatoren der Fakultät für Chemie der TU München äußerst erfreut.

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Die beiden "Chemiestudenten auf Probe" zusammen mit dem ehemaligen JGG-Schüler Priv.-Doz. Dr. rer. nat. habil. Florian Kraus im Fluorlabor der TUM.


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